Dissertation Medizin Zahnmedizin nebenberuflich
Dissertation Medizin nebenberuflich – Dissertation Zahnmedizin nebenberuflich erstellen?
Willkommen auf dissertation.li Ihrem online Portal für nebenberufliche Doktorarbeiten in der Medizin und Zahnmedizin.
Wenn Sie eine Plattform suchen, die Ihnen die Möglichkeit offeriert, eine medizinische oder zahnmedizinische Doktorarbeit schreiben zu lassen, sind Sie hier falsch.
Sie finden aber die Voraussetzungen, die Sie unbedingt benötigen, wenn Sie berufsbegleitend Doktorarbeit schreiben wollen. Eine berufsbegleitende Promotion, die tatsächlich einen wissenschaftlichen Wert darstellt und auch einer kritischen Überprüfung standhält. Auch wenn Sie lediglich Ihren „Titel“ haben wollen. Wer den haben will, muss „leiden“. Das wissen alle, die schon einen haben. Geschenkt gibt es ihn nicht. Kaufen kann man ihn vielleicht irgendwo. Ist aber nicht zu empfehlen. Nicht nur aus juristischen Gründen. Also vergessen Sie das am besten komplett.
Wenn Sie bis hierher gelesen haben: herzlichen Glückwunsch. Dann gehören Sie zu dem Personenkreis, dem wir gerne behilflich sind. Wenn Sie also ein Promotionsstudium berufsbegleitend attraktiv finden, sind Sie hier genau richtig.
Dissertation Medizin – Dissertation Zahnmedizin
Die Frage, die immer zuerst gestellt wird:
Wie viel Zeit/Geld muss ich investieren als externer Doktorand?
Gleich zu Anfang sei gesagt, dass man durch den Einsatz finanzieller Mittel Zeit einsparen kann. Umgekehrt lassen sich finanzielle Mittel durch Einsatz von Zeit einsparen. Was nicht durch Geldeinsatz ersetzbar ist, ist der Zeitaufwand für die eigentliche Arbeit an der Dissertation, die Sie selbst erbringen müssen. Sonst wir Ihnen eine seriöse Universität den Titel nicht verleihen.
Wenn Sie voll berufstätig sind und die Erkenntnis gewonnen haben, dass Ihnen der Doktortitel hilft, noch erfolgreicher zu werden, kann folgende Rechnung hilfreich sein.
Nehmen wir einmal an, Sie hätten einen persönlichen Umsatz aus Ihrer Arbeit von 100 Euro pro Stunde. Dann bedeutet dies, dass Ihnen pro Stunde Arbeit an Ihrer Dissertation 100 Euro Umsatz entgehen – allerdings nur, wenn sie in dieser Zeit tatsächlich sonst auch gearbeitet und Umsatz erzielt hätten. Dann hätten wir mal einen „Wert“ für eine Stunde Arbeit berechnet.
Sie würden hier nicht weiterlesen, wenn Sie an einer Institution angestellt wären, die Sie für wissenschaftliches Arbeiten angestellt hat. Dann ist die Doktorarbeit quasi ein Nebenprodukt im Rahmen der bezahlten Tätigkeit.
Nehmen wir also weiter an, Sie hätten einen Beschäftigungsgrad ausserhalb einer wissenschaftlichen Institution, mit dem Sie Umsatz generieren von 80% – und Sie hätten 20% der Woche „Zeit“ für Ihre Dissertation. Gemäss Pareto-Prinzip sind allerdings nur 20% Ihrer Zeit wirklich produktiv. Bei ZahnmedizinerInnen mag das nicht ganz zutreffen, aber messen Sie mal die Zeit mit der Sie tatsächlich Umsatz generieren und ziehen diese von der gesamten „Arbeits“Zeit ab.
Ein normaler Selbstständiger hat keine 40- sondern eine 60+ Stundenwoche. Aber wenn Sie selbstständig sind, wissen Sie das ja. Wenn Sie aber bereits so weit sind, gemäss Pareto, 80% der Zeit, die Sie nicht produktiv sind, erfolgreich wegzudelegieren: herzlichen Glückwunsch. Dann haben Sie ja deutlich mehr als 20% der Woche Zeit für Ihre Dissertation. Für alle anderen würde gelten 6-8 Stunden pro Woche. Denken Sie auch mal daran, welche Zeit am Tag Sie möglicherweise sinnvoller nutzen könnten.
Zurück zur Rechnung: 1’000 Stunden entsprechen demnach etwa 125-160 Tage als externer Doktorand – das sind nicht volle Tage sondern nur eben 6-8 Stunden pro Tag – siehe oben. Oder in Geld: 100’000 Euro für eine berufsbegleitende Promotion investiert. Liest sich also relativ hoch.
Diese 1’000 Stunden schliessen aber auch Reisetätigkeit zu Doktorandenseminaren, Gesprächen und Planungssitzungen mit DissertationsbetreuerIn (Doktorvater oder Doktormutter – im weiteren verwenden wir die Männlichkeitsform – Doktormütter sind aber eingeschlossen) ein. Rechnen Sie hier also immer dagegen, ob Sie in dieser Zeit tatsächlich arbeiten und Umsätze erzielen könnten.
Es wurden in der Rechnung bewusst drei Jahre kalkuliert. Damit schaffen Sie das im Durchschnitt. Zu lang? Es liegt zu einem wesentlichen Teil an Ihnen selbst. Erfolg ist auch hier nicht garantiert.
Aber, wenn Sie das Thema interessiert und Ihr Doktorvater Sie engmaschig betreut (heute vereinzelt auch als Coaching bezeichnet), lassen sich Ihre Chancen deutlich optimieren. Und wenn man Ihnen die nötigen Werkzeuge in die Hand gibt, werden Sie damit automatisch Zeit sparen.
Welche Werkzeuge sind das?
Sich alles selbst zu erarbeiten dauert sehr lange. Zu lange. Ohne Anleitung ist wissenschaftliches Arbeiten nicht möglich. Werkzeuge werden Ihnen beispielsweise durch Seminare zum Thema Statistik, zur Literaturverwaltung und zum Umgang mit wissenschaftlichen Datenbanken vermittelt. Der Besuch dieser Seminare kostet Zeit unter anderem auch für Reisen. Diese Zeit ist sinnvoll investiert. Denn dadurch haben Sie Kenntnisse, die ein Vielfaches der investierten Zeit später einsparen helfen. In unserem Konzept spielt online-Betreuung die Hauptrolle. Dadurch fällt ein grosser Teil Reisezeit weg, der in die eigentliche Arbeit investiert werden kann.
Machen Sie einmal die für Sie persönlich geltende Rechnung.
100’000 Euro ausgegeben bzw. nicht umgesetzt. Verteilt über 3 Jahre.
Bei Zahn-/MedizinerInnen ist bekannt, dass der Verdienst nach Erlangen des Doktortitel um mindestens 25 Prozent steigt.
Einfache konservative Rechnung: Wenn Ihnen Ihr Titel später dann nur 15’000 Euro pro Jahr einbrächte, haben Sie die Kosten, die durch die Dissertation entstanden sind, nach sieben Jahren wieder erwirtschaftet.
Wenn Sie weniger ausgegeben bzw Zeit aufgewendet haben oder mehr Umsatzzunahme verzeichnen können ist der Return on Investment entsprechend höher.
Wie wäre es also, wenn Sie nur die Hälfte der Kosten aufwenden würden um das selbe Ziel: Dr.-Titel zu erreichen? Wie bereits erwähnt: die DoktorARBEIT besteht aus ARBEIT, die Sie selbst machen müssen. Aber durch gezielten Einsatz Ihrer Möglichkeiten, können Sie den Zeitaufwand für unproduktive – aber dennoch notwendige – Anteile erheblich vermindern. Dabei helfen wir Ihnen gerne.
Doktorarbeit finden
Dann fehlt natürlich das Wichtigste: Ihr Dissertationsthema.
Unser Konzept besteht darin, Ihnen beim “ medizinische Doktorarbeit finden “ möglichst viel Unterstützung online anzubieten und eine/n universitär akkreditierte/n Betreuer/in zu vermitteln. Wenn Sie selbst schon einen Themenvorschlag haben: gut. In der Tabelle unten, werden ein paar Fakten vermittelt, was immer und was nicht zwingend erforderlich ist. Bei der Themenwahl spielt sicher eine dominante Rolle, ob Sie mit Probanden oder gar mit Patienten arbeiten. Selbst wenn „nur“ ein Aktenstudium durchgeführt wird, ist immer und zwingend ein Votum einer Ethikkommission erforderlich. Vorab sei gesagt, dass dafür dann 3’000 bis 6’000 Euro oder Schweizer Franken budgetiert werden müssen – das betrifft nur das Votum, nicht die Formulierung des Antrages an die Kommission, die zusätzlich noch ein Biometriker mit abnicken muss. Noch schwieriger wird es, wenn Studien mit Arzneimitteln oder Medizinprodukten am Menschen (aber auch an Versuchstieren) gemacht werden sollen.
Der vorgängige Absatz soll Sie aber nicht entmutigen. Wenn man nicht unbedingt eine Patienten- und/oder Arzneimittelstudie machen will, für die man übrigens an der Universität perfekt aufgehoben wäre, dann lassen sich auch gute Doktorarbeiten erstellen, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen müssen.
Was braucht es noch für das Promotionsstudium berufsbegleitend ?
Wir helfen Ihnen gerne bei der Auswahl des Themas und vermitteln Ihnen darüber hinaus geeignete Betreuungspersonen.
Wir erarbeiten mit Ihnen einen realistischen Plan, der auf Ihre individuellen Möglichkeiten zugeschnitten ist.
Sprechen Sie uns gerne an.
Wir freuen uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.
